RESET - Psychotherapie für Flüchtlinge

Reset heißt Neustart

 RESET setzt gezielt auf die individuelle emotionale Stärkung Gewaltbetroffener. Ziel ist es, mehr als 700 Teilnehmer:innen mit 6.540 Stunden in Einzel- und Gruppensettings neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. Im Rahmen des Programms werden in allen Bundesländern durch die Projektgemeinschaft NIPE plus neue psychotherapeutisch und psychologisch angeleitete Angebote für Geflüchtete und andere Zuwander:innen geschaffen. Im Zentrum stehen dabei Stressmanagement und Emotionsregulation als essenzielle Barrieren gegen eine Weitergabe selbst erlittener Gewalt. 

Prsychotherapie für Flüchtlinge

RESET - Das Projekt

 Gewalt und Extremismus wurzeln wesentlich in Gewalt- und Marginalisierungserfahrungen. Als Folge ist die Fähigkeit zur Regulation aggressiver Impulse herabgesetzt. Kommen Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung hinzu, ist damit oft der Nährboden für extremistische Verführungen bereitet. Dem sollen die neuen Projekte im Rahmen von RESET konkret mit niederschwelligen Angeboten entgegenwirken

Psychotherapie für Flüchtlinge

Das gute Dutzend - Die Projektpartner:innen

 Wir sind ein Netzwerk von Organisationen, die auf die Arbeit mit extremtraumatisierten Menschen verschiedener Herkunftsländer spezialisiert sind. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Menschen, die Gewalt, Krieg, Folter, Vertreibung überlebt und schwere Verluste erlitten haben. der fängt mal klein an - so wie wir. 

Psychotherapie für Flüchtlinge

Unser Ziel

 Wir können nicht wegzaubern, was Menschen erlebt haben. Aber wir können helfen, den inneren Werkzeugkasten so zu erweitern, sodass Emotionen nicht schicksalshaft das Denken und Handeln bestimmen. Die Angebote von RESET helfen, Gefühle wahrzunehmen, auszuhalten und wieder das Steuer über Denken und Handeln zu übernehmen. Wer das kann, entscheidet sich in der Regel dafür, sein Leben zu gestalten, nicht die Vernichtung anderer zu planen.

Psychotherapie für Flüchtlinge

 

 
 „Was Menschen auf der Flucht durchmachen, ist traumatisch. Mit RESET erhalten Zuwander:innen und geflüchtete Menschen psychotherapeutische und psychologische Versorgung. Mein herzlicher Dank an RESET  für den wertvollen Beitrag zur Förderung der psychosozialen Gesundheit und der gesundheitlichen Chancengerechtigkeit von zugewanderten und geflüchteten Menschen in Österreich!“
Bundesminister Johannes Rauch 
 
 
 


RESET setzt gezielt auf die individuelle emotionale Stärkung Gewaltbetroffener. Ziel ist es, mehr als 700 Teilnehmer:innen mit 6.540 Stunden in Einzel- und Gruppensettings neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. Im Rahmen des Programms werden in allen Bundesländern durch die Projektgemeinschaft NIPE plus neue psychotherapeutisch und psychologisch angeleitete Angebote für Geflüchtete und andere Zuwander:innen geschaffen. Im Zentrum stehen dabei Stressmanagement und Emotionsregulation als essenzielle Barrieren gegen eine Weitergabe selbst erlittener Gewalt. 


 „Gewalt und Extremismus wurzeln wesentlich in Gewalt- und Marginalisierungserfahrungen. Als Folge ist die Fähigkeit zur Regulation aggressiver Impulse herabgesetzt. Kommen Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung hinzu, ist damit oft der Nährboden für extremistische Verführungen bereitet. Dem sollen die neuen Projekte im Rahmen von RESET konkret mit niederschwelligen Angeboten entgegenwirken."
Bundesminister  a.D.  Wolfgang Mückstein